Hobbies

 

 

 

Kino und TV

 

Ich bin schon immer sehr gerne ins Kino gegangen und habe mich mit Freuden von guten, spannenden, witzigen und manchmal auch traurigen Kinofilmen verzaubern lassen. Im Laufe der Jahre hat sich diese Leidenschaft auch auf das Fernsehen ausgeweitet, und zwar nicht nur in bezug auf "Kino-Blockbuster" im TV, sondern allgemein, auch was Serien, Shows und "Made-for-TV Movies" angeht.


Mit ein Grund für diese "Erweiterung" war sicherlich mein Jahr in den USA: von August 1993 bis Juni 1994 war ich für ein knappes Jahr "auf der anderen Seite des großen Teichs" (zunächst für zwei Auslandssemester an der "University of Colorado at Boulder", gefolgt von einem fünfwöchigen Familienurlaub). In dieser Zeit habe ich mich mehr oder weniger in das Land und vor allem in die Sprache "verliebt". Ich wollte auch nach der Rückkehr nicht darauf verzichten, und aus diesem Grund setzte ich alles daran, mir englischsprachiges Fernsehen in die Wohnung zu holen.

Nicht lange mußte ich für ein entsprechendes Programmpaket suchen: auf den Astra-1-Satelliten (19,2 Grad Ost) war ein rund 30 Kanäle umfassendes Bouquet - namens Sky (später "Sky analogue" genannt) - zu finden. Dort gab es alles Mögliche: Filmkanäle, Sportsender, Unterhaltungs-Vollprogramm, Nachrichtensender, Comedy und vieles mehr. Das Problem war nur: die Programme waren (mit Videocrypt) verschlüsselt und der Betreiber "British Sky Broadcasting (BSkyB)" des anglo-australischen Medienmoguls Rupert Murdoch bot keine Abos außerhalb von Großbritannien und Irland an. Für Deutsche gab es nur bunte Streifen - dieses Problem zu lösen, dauerte etwas länger.

Zunächst war es dank findiger Köpfe noch möglich, die Kanäle ohne Original-Abo zu dekodieren, u.a. mit Hilfe von sogenannten "Piratenkarten" - wobei die Verwendung solcher Karten in Deutschland nicht wirklich illegal war, da hier die Originalkarten sowieso nicht zu haben waren. Da es aber auch Briten gab, die solche Karten benutzten, entbrannte ein regelrechter Krieg zwischen BSkyB und den Piraten. Sky konnte z.B. kleine Änderungen in der Kodierung vornehmen, die dazu führten, daß Originalkarten weiterliefen, während Piratenkarten ausfielen (eine solche Maßnahme hieß übrigens ECM = "electronic counter measure"). Danach dauerte es jedoch oft nur wenige Stunden, bis die Piraten ein Update entwickelt hatten. Ein derartiger Schlagabtausch fand zum Teil alle zwei bis drei Wochen statt.

Die Piratenkarte war daher nicht unbedingt besonders attraktiv, zumal jeder ECM mitunter bedeutete, daß man die Karte zum Update zu einem Anbieter schicken und dann bis zu 14 Tage warten mußte. Darüberhinaus nahm Sky etwa einmal im Jahr einen sogenannten "globalen Codewechsel" vor, wobei an alle Kunden neue Originalkarten verschickt wurden. In dem Fall gab es erst einige Monate später wieder funktionierende Piratenkarten. Mit dem Wechsel zur "Season 10" (oder "Season 0A") Originalkarte im Jahre 1996, gelang es Sky schließlich, den Kampf endgültig für sich zu entscheiden, da es die dort eingesetzte Technologie (bei der ein spezieller ASIC verwendet wurde) mit sich brachte, daß die Piraten nicht mehr zurückschlagen konnten. Von da an lief ohne Originalkarte gar nichts mehr!

Aber wie kam man da ran? Durch Internet und Newsgroups fand ich nach längerem Suchen drei Möglichkeiten:

  1. Firmen, denen man die Abo-Gebühren für ein ganzes Jahr im voraus (plus Aufschlag natürlich) zahlen mußte, und die dann stellvertretend für den Kunden Monat für Monat an Sky zahlten,
  2. der Bekannte aus England, der unter seinem Namen Sky abonniert und die Karte dann nach Deutschland schickt (aber nicht jeder hat so einen Bekannten) und
  3. eine Agentur namens "German Sky Service (GSS, heute: SkyNow.tv)", die im Zusammenspiel mit Partnern in England ein Sky-Abo vermittelt, wobei Sky monatlich von der Kreditkarte des deutschen Kunden die Abo-Gebühren abbucht, ohne zu wissen, daß die Decoder-Karte tatsächlich nach Deutschland geht.

Die dritte Möglichkeit erschien mir als die sicherste, universellste und zuverlässigste, weshalb auch ich schließlich (zufriedener) Kunde von GSS (heute: SkyNow.tv) wurde (einen Link dorthin findet man auf der Links-Seite).

Seit einigen Jahren gibt es nun die digitale Variante des Programmpakets mit dem Namen "Sky digital". Gesendet wird hier über Astra 2 A/B/D (28,2 Grad Ost) und den Eurobird 1 (28,5 Grad Ost) - für beide Satelliten genügt eine Antenne. Aus Kostengründen wurden ab dem Jahr 2000 die analogen Programme sukzessive abgeschaltet, bis schließlich (Ende 2001) kein einziger Sky-Kanal mehr auf Astra 1 zu finden war. Damit wird der Empfang von Sky außerhalb von Großbritannien noch schwieriger, da BSkyB durch einen zusätzlichen Mechanismus unterbindet, daß man eine Decoder-Karte in mehr als einem Decoder verwendet (zur Freischaltung wird von Sky die Karte mit dem einen speziellen Receiver "verheiratet"), während immer noch kein Abo außerhalb von Großbritannien (und Irland) angeboten wird - eine Vorgehensweise, die ich aus EU-Sicht übrigens für äußerst fragwürdig erachte.


Trotz aller (neuen) Schwierigkeiten, hat GSS auch hier Lösungen gefunden, und ich kann auch weiterhin Filme (und Serien) im englischen Original (jetzt auch in digitaler Qualität) genießen. Und - wenn es so schwer ist, etwas zu bekommen und zu behalten, dann wächst es einem automatisch noch stärker ans Herz...

Mein absoluter Lieblingsfilm ist das Epos "Schindler's List" von Steven Spielberg mit Liam Neeson und Ben Kingsley (ich habe hier ganz bewußt den englischen Originaltitel genannt, die unsynchronisierte Fassung finde ich nämlich an einigen Stellen um Klassen besser). Dieses 190-minütige Schwarzweißwerk habe ich mir insgesamt schon etwa 30-mal in verschiedensten Variationen angesehen: u.a. im Kino, im Fernsehen (der Film lief bereits auf mehreren TV-Kanälen), auf Video und auf DVD, jeweils mehrfach auf Englisch und auch auf Deutsch, so daß ich mittlerweile die Mehrzahl der Dialoge komplett auswendig kenne.


Die Geschichte des Fabrikanten Oskar Schindler, der zunächst eigentlich nur daran interessiert ist, von Sklavenarbeit zu profitieren und daher jüdische (anstatt polnische) Arbeiter beschäftigt, dann aber sein Herz entdeckt und "seine" Arbeiter vor jeglicher SS-Willkür zu schützen versucht, finde ich ungeheuer bewegend. Zum Beispiel beim Betrachten der Szene (ziemlich am Ende), wo Schindler zu Stern (mit dem er im Laufe des Films mehrere Male anstoßen will, der aber immer ablehnt) sagt: "One day, this is all going to end, you know; I was going to say, we'll have a drink then" und Stern mit Tränen in der Stimme sagt: "I think I better have it now", empfinde ich es jedesmal als sehr schwierig, die Fassung zu bewahren.

Der Regisseur und die Schauspieler haben, so finde ich, exzellente Arbeit geleistet. Zwar gibt es in dem Film immer wieder kleine Zugeständnisse an Hollywood - so etwa die "Vorstellungsgespräche" der Sekretärinnen in spe bei Schindler oder die romantische Annäherung von Amon Goeth an sein Hausmädchen Helene Hirsch im Keller seiner Villa (kurz bevor er sie verprügelt). Abgesehen von solchen Ausnahmen ist insgesamt jedoch die historische Authentizität recht hoch - auch dafür liebe ich den Film.

Darüberhinaus liebe ich eigentlich alle Filme mit meinem Lieblingsschauspieler Robin Williams, u.a. "Dead Poets Society", "Mrs. Doubtfire" und "Patch Adams". Aber auch Science-Fiction-Filme, wie etwa die fünf Episoden der "Star Wars"-Saga oder die vier Teile der "Alien"-Saga, zählen zu meinen Lieblingsfilmen. Manchmal sehe ich mir allerdings auch sehr gerne gute Comedies an, wie etwa "There's Something About Mary", "Road Trip" oder "Mr. Deeds", aber von sehr wenigen Ausnahmen abgesehen, kann ich z.B. Actionfilme überhaupt nicht leiden!

Neben den Kinofilmen mag ich im Fernsehen vor allem die "Simpsons", die "Star Trek"-Serien und die "X Files", sowie eigentlich fast alle Sitcoms (z.B. "Married With Children", "Friends" oder "3rd Rock From The Sun"). Und schließlich sehe ich manche (nicht alle!) Quiz-Shows, wie etwa "Wer wird Millionär?", sehr gerne (hier allerdings eher die deutsche Version, denn z.B. bezüglich bestimmter Redewendungen hat man als Nicht-Engländer beim englischen "Who Wants to be a Millionaire?" keine Chance, erfolgreich mitzuraten).

 

 

USA

 

Wie oben schon gesagt, habe ich mich im Laufe meines knapp einjährigen Studienaufenthaltes in Amerika in das Land verliebt. In gewisser Weise möchte ich also die USA als mein "Hobby" bezeichnen. Diese Zuneigung meinerseits bedeutet jedoch nicht, daß ich alles und jeden aus den Staaten toll finde (u.a. politisch gesehen habe ich meine eigenen Ansichten, die sich nicht unbedingt mit denen der amerikanischen Regierung decken), vielmehr sind da Erinnerungen, Erfahrungen und Erlebnisse, die zur Folge haben, daß ich viele Kleinigkeiten hier in Deutschland vermisse und mich - nach jedem Amerika-Urlaub erneut - dorthin zurück sehne.


Wenn ich an Amerika denke, dann kommen mir z.B. die "National Parks" in den Sinn, von denen ich vor allem im westlichen Teil des Landes einige besucht habe, und deren Schönheit mir beim Betrachten jedesmal wieder den Atem raubt: Rocky Mountain National Park, Mesa Verde National Park, Arches National Park, Grand Canyon National Park, Yosemite National Park, ... Darüberhinaus empfinde ich von dem Teil der Welt, den ich bisher gesehen habe, San Francisco als schönste Stadt überhaupt: jedesmal, wenn ich im Fernsehen die typischen steilen Straßen sehe, muß ich mit Wehmut an meine mitternächtlichen Fahrten im Elektro-Rollstuhl mit Vollgas bergauf und bergab (als ich während der Fußball-WM 2002 dort war) zurückdenken. Mitternächtlich deshalb, weil dann kaum Autos auf den Straßen waren (außerdem mußte ich mir ja irgendwie die Zeit vertreiben, bis morgens um 3 Uhr die live Fußball-Berichterstattung losging).

Was die Amerikaner angeht, so muß man differenzieren: eigentlich ist es nicht besonders schwer, Anschluß zu finden - in dem Sinne, daß man sich über dies und das miteinander unterhält - denn die meisten Amerikaner (zumindest die Mehrzahl derjenigen US-Bürger, denen ich begegnet bin) geben sich nett und offen. Aber selbst bei längerem Aufenthalt in den USA ist es fast unmöglich, wirkliche Freunde zu finden. Mir ist das über verwandtschaftliche Kontakte gelungen - von daher weiß ich, daß selbst Amerikaner die Oberflächlichkeit vieler (nicht aller!) ihrer Landsleute bedauern. Das entsprechende Verhalten wird dabei z.T. mit dem Kunstbegriff "kissy-kissy-nicy-nicy" belegt: gemeint ist, daß der Umgang vordergründig übertrieben freundlich (mit Küßchen etc.) erscheint, es aber z.B. trotzdem passieren kann, daß ein Bekannter von heute auf morgen 2000 Meilen weit wegzieht, ohne vorher Bescheid zu sagen bzw. sich zu verabschieden.

 

 

Musik

 

Zu meinen Hobbies zählt außerdem auch das Musikhören. Am liebsten höre ich in dem Zusammenhang Soft-Pop, englische Lovesongs und Balladen: im Prinzip mag ich vor allem die Art von Musik, die auf den "KuschelROCK"-Samplern zu finden ist.


Meine Lieblingsinterpreten sind demzufolge u.a. Mariah Carey, Meat Loaf, Phil Collins, Celine Dion und Bryan Adams. Mein Musikgeschmack ist jedoch nicht ausschließlich auf diese Richtung beschränkt. So mag ich z.B. auch Tracy Chapman, Alanis Morissette sowie Herbert Grönemeyer - und ich bin ein Riesen-Fan der Cranberries.

Was ich überhaupt nicht mag, sind Volksmusik und deutscher Schlager, aber auch Rap und deutscher "Sprechgesang". Wenn ich beim Zappen (bei TV oder Radio) auf einen Sender mit entsprechender "Musik" stoße, beeile ich mich, umzuschalten. Und was ich regelrecht hasse, ist Techno: ich finde, "Ummts, ummts, ummts ..." - wobei 95% vom Computer kommen und höchstens 5% als Beitrag des "Deejays" anzusehen sind - hat wenig bis gar nichts mit Musik als Kunstform zu tun!

 

 

Sport

 

Auch Sport mag ich sehr gerne, und zwar in vielen unterschiedlichen Ausführungen. Dabei meine ich jedoch keineswegs aktiven Sport (von "Whitewater Rafting" vielleicht mal abgesehen :-)
Meine eigenen sportlichen Aktivitäten beschränken sich auf zweimal wöchentlich Krankengymnastik. Ich halte es da sowieso eher mit Churchill, der in hohem Alter in einem Interview auf die Frage, wie er es denn geschafft habe, so alt zu werden, gesagt haben soll: "First of all, NO SPORTS "! Mein Motto ist in dem Zusammenhang folgendes: "Treibe Sport oder bleib' gesund, aber Du mußt Dich für eins entscheiden"! Mit der Aussage, daß ich Sport mag, meine ich vielmehr: passiv, vor dem Fernseher!

In bezug auf die konkreten Sportarten bin ich dabei nicht festgelegt. "Leichtathletik", "Schwimmen" oder "American Football" sehe ich mir genauso gerne an, wie "Skispringen", "Biathlon", "Formel 1" oder auch "Billard", nur "Boxen" hasse ich (hat auch meiner Meinung nach wenig mit Sport zu tun). Großer Freund bin ich auch von "Fußball" (also "Soccer"), wobei ich mich hinsichtlich des Vereinsfußballs als Fan des FC Bayern outen möchte (dem ich schon seit ich zehn bin die Daumen drücke) .


Mit dieser Aussage habe ich mir jetzt wohl leider die Hälfte der Besucher dieser Homepage zum Feind gemacht: auf RTL gab es vor einigen Jahren einmal eine Telefonumfrage, welcher denn der meistgeliebte und welcher der meistgehaßte Fußballverein sei - in beiden Kategorien landete Bayern München (mit Abstand!) auf Platz 1. Da scheiden sich halt die Geister: wer sich in Deutschland für Fußball interessiert, liebt entweder die Bayern oder er haßt sie (nur für sehr wenige trifft keine der beiden Alternativen zu).

Eine unter den "Bayern-Hassern" sehr beliebte Aussage ist folgende: "Die arroganten Bayern spielen nur deswegen da oben, weil sie so viel Geld haben und deswegen die besten Spieler einkaufen können"! Dazu ist zu sagen, daß man nicht Ursache und Wirkung verwechseln darf: gerade weil die Bayern so gut spielen, sind sie auch wirtschaftlich erfolgreich - nicht andersrum! Außerdem sollte sich jeder, der gegen die Bayern wettert, einmal ganz nüchtern die Frage stellen, wo Fußball-Deutschland denn wäre, wenn es den Publikumsmagneten FC Bayern nicht gäbe. Nicht von ungefähr haben sehr viele Bundesligavereine nur dann "volle Hütte", wenn entweder der jeweilige Lokalrivale oder der FC Bayern kommt. Darüberhinaus antwortet jeder Spieler oder Trainer eines beliebigen Amateurvereins auf die Frage, welchen Gegner er sich bei der DFB-Pokalauslosung wünscht: "die Bayern"! Und schließlich führt das soziale Engagement der Bayern - u.a. die vielen Benefizspiele - jeglichen Arroganzvorwurf ad absurdum!

 

 

Skat

 

Schließlich spiele ich in meiner Freizeit auch gerne Skat bzw. befasse mich mit entsprechenden theoretischen Aufgabestellungen. Im Gegensatz zu Schach (von dem ich zwar die Regeln kenne, das ich aber weder gerne noch gut spiele) hängt Skat, was die Kartenverteilung angeht, zunächst einmal vom "Zufall" und das Spielergebnis damit in gewisser Weise vom "Glück" ab. Durch logisches Kombinieren lassen sich aber schon nach sehr wenigen Spielzügen detaillierte Rückschlüsse ziehen, so daß man "weiß", welche Karten die anderen Spieler auf der Hand haben (ohne diese tatsächlich sehen zu müssen). Paart man das logische Kombinieren mit einem gehörigen Maß an Erfahrung, so läßt sich der Einfluß des Glücks mit zunehmender Anzahl an Spielen minimieren - und genau diese Eigenschaft ist es, die mich am Skatspiel fasziniert.


Die Regeln von Skat habe ich bereits im Alter von acht Jahren beigebracht bekommen (ich sage bewußt nicht, daß ich Skat mit acht "gelernt" habe, denn ich finde, daß man Skat sein Leben lang "lernt" - durch fortdauerndes Spielen nämlich - und insofern niemals "ausgelernt" hat), und nach einigen Jahren Spielpraxis begann ich ungefähr im Alter von 14 damit, gelegentlich an Skatturnieren teilzunehmen. Noch bis vor wenigen Jahren habe ich mich dieser Leidenschaft mit Begeisterung hingegeben.

Die fortschreitende Natur meiner Körperbehinderung bringt jedoch Probleme in der Feinmotorik mit sich, die für mich die Teilnahme an "normalen" Skatturnieren (bei denen es u.a. auf eine gewisse Spielgeschwindigkeit ankommt) unmöglich machten. Seitdem beschränkt sich das Skatspielen bei mir auf (zu seltene) Skatrunden mit verständnisvollen Freunden, Spiele gegen den Computer und zu guter Letzt Online-Skat im Internet (ein entsprechender Link findet sich auf der Links-Seite).

 

 


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Zuletzt geändert am 14.01.2009
von Torsten Felzer.

  (felzer@mail.com)